Speicher laden, wenn Strom billig ist: lohnt sich das wirklich?
Mit einem dynamischen Tarif lädst du deinen Speicher in den günstigsten Börsenstunden und nutzt den Strom, wenn er teuer ist. Klingt clever, rechnet sich aber selten: Wir haben es an 12 Monaten echter Börsenpreise nachgerechnet und zeigen dir ehrlich, was übrig bleibt.
Deine Angaben
Ändere die Werte, das Ergebnis rechnet live nach.
Netzladen ist ein Zusatz-Hebel zum Solarstrom. Ob sich der Speicher überhaupt lohnt, rechnest du im Speicher-Rechner.
Netzladen lohnt sich für dich knapp
Rund 55 €/Jahr an 359 günstigen Tagen sind drin: ein netter Zusatz, aber kein großer Hebel. Ein dynamischer Tarif, der automatisch günstig lädt, macht den Unterschied.
Liegt dieser Preis unter deinem Tarif von 35 ct/kWh, lohnt sich das Laden, das ist an 359 Tagen im Jahr der Fall.
Grundlage: 367 ausgewertete Tage echter aWATTar-Börsenpreise. Der Speicher macht dabei rund einen Ladezyklus pro günstigem Tag.
Wann ist Strom günstig?
So sieht die typische Börsenpreiskurve eines Tages aus. Ein dynamischer Tarif lädt deinen Speicher automatisch in den grünen Stunden: nachts und um die Mittagszeit ist Strom oft am billigsten.
Quelle: aWATTar · Börsen-Großhandelspreise, letzte 12 Monate
Dynamischer Tarif zum Netzladen
Mit einem dynamischen Tarif (z. B. Tibber) lädst du deinen Speicher, wenn Strom an der Börse günstig oder sogar negativ ist. In Kombination mit einem Balkonkraftwerk-Speicher kann das die Rechnung deutlich verbessern. Rechne es mit dem Speicher-Rechner nach.
Tibber ansehen ↗ **Affiliate-/Empfehlungslink. Für dich ohne Mehrkosten.
Häufige Fragen zum Netzladen
Was bedeutet „Netzladen“ überhaupt?
Rechnet ihr mit echten Preisen?
Welche Kosten rechnet ihr ein?
Lohnt sich das zusätzlich zum Solarstrom?
Weiterrechnen & nachlesen
Quelle: aWATTar · Alle Berechnungen auf Basis echter stündlicher Börsenpreise der letzten 12 Monate.